Künstlersozialabgabe

„Schön und gut. Aber Wegelagerei!“
Nein, die Künstlersozialabgabe ist keine Wegelagerei. Auch wenn sie vielen der Betroffenen – und das auch nachvollziehbar – so vorkommt. Aber die Künstlersozialabgabe verschwindet nicht im Staatssäckel, sondern kommt allein den versicherten Künstlern und Publizisten zugute. Doch vieles um die Abgabepflicht erscheint auf den ersten Blick schwammig, die Praxis oftmals willkürlich. Daher lohnt der zweite Blick.

Die Künstlersozialkasse dient der sozialen Absicherung von selbständigen Künstlern und Publizisten, indem diese pflichtversichert sind in der Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung. Die Künstlersozialkasse zahlt dabei einen Zuschuss von 50 % zu den Versicherungsbeiträgen.

RA Andri Jürgensen berät seit 2001 die Verwerterseite ebenso wie selbständige Künstler und Publizisten. Zu den gängigen Fragen und Problemen, mit denen sich Mandanten zur Künstlersozialabgabe an uns wenden, gehören unter anderem:

Häufig lassen sich die wichtigsten Fragen schon im Rahmen einer telefonischen Beratung klären, ohne größeren zeitlichen oder finanziellen Aufwand auszulösen. Rufen Sie uns an, vielleicht ist sogar spontan Zeit für eine Klärung Ihrer Fragen!

» zur Telefonberatung

Seminare und Schulungen

Bundesweit bietet die Kanzlei Seminare und Schulungen zur Künstlersozialabgabe an. In vielen Fällen lohnt es sich, mehrere mit der KSK befasste Mitarbeiter im Rahmen einer Inhouse-Schulung in dem Thema fit zu machen. Außerdem veranstalten wir jedes Frühjahr – stets rechtzeitig vor der Abgabefrist für die Entgeltmeldung des Vorjahres zum 31.3. - unsere bundesweit durchgeführten Seminare zur Künstlersozialabgabe. Seit 2016 bieten wir außerdem Webinare mit den Basisinformationen zum Thema an:

» Seminare zur Künstlersozialabgabe