Hier kommt als Anwalt nur rein,
wer was von Kunst versteht

Die Kanzlei hat eine ganz einfache Philosophie: Als Jurist kommt hier nur rein, wer auch was von Kunst versteht. Eigene praktische Erfahrungen und eigene praktische Kenntnisse sind unerlässlich, denn unsere Mandanten sollen uns ihre Arbeit nicht erst erklären müssen.

Ob – wie bei uns – Qualifikation als Kunsthistorikerin, Theaterhospitanzen und journalistische Arbeit fürs Fernsehen oder eine eigene Laufbahn als Kurator, alle Juristen wissen bei uns, wovon sie sprechen. Und wir kennen die täglichen Probleme von Künstlern – und deren Unbehagen, wenn es um juristische Auseinandersetzungen geht.

Darauf aufbauend wollen wir Künstlern und Verwertern helfen, ihre Rechte zu verstehen und diese durchzusetzen. Dabei treten wir keinem Lager bei und vertreten nicht nur Künstler oder nur Verwerter. Wir besprechen die Rechtslage mit Ihnen und sagen Ihnen, was sich machen lässt – und wir sagen Ihnen offen und ehrlich, wenn wir keine Chancen sehen, Ihre Position durchzusetzen.

Im Zentrum steht dabei oftmals gar nicht eine direkte Auseinandersetzung mit einer Gegenseite oder gar ein Prozess. Viele Mandanten lassen sich von uns im Hintergrund beraten, um taktische Hilfe zu bekommen.