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Zielgruppe

Die Veranstaltung richtet sich vor allem an die freien Künstler und Publizisten sowie an die abgabepflichtigen Verwerter.

Anmeldung

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"KSK -
ENTERN ODER VERSENKEN?"
 
Informations- und Diskussionsabend
16. März 2009 in Hamburg
 

Die Künstlersozialkasse ist auf hoher See: Künstler wollen Sie in Massen entern, um die Zuschüsse für die Renten- und Krankenversicherung zu bekommen. Die Unternehmen wollen sie am liebsten versenken, um nicht die Künstlersozialabgabe leisten zu müssen, über welche die Zuschüsse an die Künstler finanziert werden.

Wer kommt heute noch in die KSK? Wo hakt es im System? Entern oder versenken? 

Ein Informations- und Diskussionsabend für alle Künstler und Unternehmer, die es wissen wollen, mit:

ANDRI JÜRGENSEN
Rechtsanwalt und KSK-Spezialist
Betreiber von kunstrecht.de

JOACHIM GRIEBE
KSK-Versicherter und KSK-Aktivist
Betreiber von kskforum.de

Die Kritik nimmt von allen Seiten zu, vor allem von den Unternehmen, die 25 Jahre lang nichts von der Abgabepflicht mitbekommen haben. Berater und Verbände hätten es wissen müssen, schieben die Schuld aber auf die KSK und stimmen lieber in die öffentliche Empörung ein. Aber auch die Künstler sind verärgert, werden sie doch oftmals unter Tricks und fadenscheinigen Argumenten von der KSK abgewiesen.

Was ist der Zweck der KSK? Wo ist Kritik angebracht und wo hat sie keinerlei Substanz? 

Klare Antworten und harte Fakten, die nicht nur gefallen werden, sollen den kursierenden Gerüchten entgegengesetzt werden. Und vor allem: es soll gemeinsam überlegt werden, wo sich das System Künstlersozialversicherung verbessern läßt.  

Der Fragebogen

Zu diesem Zweck wird ein Fragebogen auf der Website www.kunstrecht.de freigeschaltet, in dem jeder KSK-Betroffene sein spezielles KSK-Problem darstellen kann. Auf maximal einer A4-Seite können Problem, Kosten und mögliche Lösungen skizziert werden. Diese Formulare werden gesammelt, ausgewertet und das Ergebnis auf kunstrecht.de veröffentlicht, um später der KSK und den Gesetzgebungsorganen vorgelegt zu werden. Ziel ist keine Prüfung aller Einzelfälle, sondern eine Quantifizierung der durch die KSK ausgelösten Probleme - ein erster Schritt zur Verbesserung der Künstlersozialversicherung.  

Zielgruppe

Die Veranstaltung richtet sich vor allem an die freien Künstler und Publizisten, aber auch an die abgabepflichtigen Verwerter und Einrichtungen.

16. März 2009
Beginn: 19:30 Uhr
Eintritt frei
Handwerkskammer Hamburg

2. Etage, Raum "Kleiner Saal"
Holstenwall 12, 20335 Hamburg

Anmeldung hier


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WANN UND WO?
Datum:
16. März 2009
Beginn: 19:30 Uhr
Eintritt frei

Ort:
Handwerkskammer Hamburg
Holstenwall 12
20335 Hamburg

DER FRAGEBOGEN
Der Fragebogen gibt den Betroffenen die Möglichkeit, ihre spezielle Problemlage darzustellen und auch eine Lösungsidee. Ziel ist das Sammeln und spätere Vorlegen bei der KSK und den Gesetzgebungsorganen.

Zum Fragebogen

  RA Andri Jürgensen, Kiel  |  www.kunstrecht.de  |  Impressum